Sehens-  und besuchenswert ist die Stadt Barth zu jeder Jahreszeit. Weithin sichtbar diente und dient das Wahrzeichen der Stadt Barth, der 87 m hohe Turm der St. Marienkirche, den zur See Fahrenden als Landmarke. Zu Füßen der imposanten Kirche laden Geschäfte und Gaststätten zum Bummeln ein. Zur alten Stadtbefestigung gehörte das Dammtor, eines von ursprünglich vier Stadttoren, mit einer vier Meter breiten Durchfahrt. Anstelle des einstigen fürstlichen Schlosses entstand nach dessen Verfall 1733 das „Adlige Fräuleinstift“ unter dem Patronat der schwedischen Königin Ulrike Elenore. Dies ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden.  In den kleinen Gassen der Stadt findet man bei einem Rundgang den Fangelturm, einen 12 m hohen zylindrischen Wehrbau aus dem 14. Jahrhundert.

Die legendäre untergegangene Stadt Vineta wird einer wissenschaftlichen These zufolge bei Barth vermutet. So entstand der Name für das 1997 in der Langen Straße eröffnete Museum. Das Gebäude, in dem sich das Museum befindet, diente bis 1945 als Rathaus. Danach zog die Stadtverwaltung in ihr heutiges Domizil, das ehemalige Landratsamt des Kreises Franzburg-Barth, erbaut 1925/26.

Mit dem Schiff oder dem Auto können Sie auf die Halbinsel Zingst und den Darß gelangen. Barth ist idealer Ausgangspunkt für viele lohnenswerte Unternehmungen.

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